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Ausdauersport

4. Rotary-Benefizlauf am 17.07.14 in Mainaschaff

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Beim 10 km Lauf rund um den Mainparksee (4 x 2,5km) konnten unsere Ausdauersportler folgende Ergebnisse erzielen:

Susanne Karst 52:11 3. Platz AK W30

Oliver Karst 38:49 3. Platz AK M35
Bernd Geis 45:06 5. Platz AK M40
Bruno Rettinger 51:43 40. Platz AK M45

Nähere Infos zur Veranstaltung und zu den Ergebnissen unter rotary-benefizlauf

Aktualisiert ( Dienstag, den 29. Juli 2014 um 09:04 Uhr )
 

4. Zugspitz-Ultratrail am 21.06.14 in Grainau

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Ich habe es wieder getan! Wie gut kann ich mich noch an den ZUT 2013 erinnern, als ich nach fast 19 1/2 Stunden die Ziellinie überlief. "So etwas mach ich nicht mehr!" waren meine Worte. Naja, es hat nicht lange gedauert bis ich diese Aussage wieder revidierte.
Meine Devise für dieses Jahr lautete - nur finishen, obwohl ein wenig schneller als letztes Jahr wäre doch schon ganz schön. Nach vielen Trainingskilometern durch unseren wunderschönen Spessart und etlichen Höhenmetern auf meiner Bergstrecke in Laufach trat ich bereits am Donnerstag die Reise nach Grainau an. Ich wollte nochmal ein wenig in der Sonne abhängen und relaxen. Leider wurde daraus nichts, da es fast den kompletten Donnerstag und Freitag nur geregnet hat. Glücklicherweise war das Wetter am Race Day perfekt. Pünktlich um 07:15 Uhr starteten die Ultra-Läufer am Kurpark Grainau. Dieses Jahr ging ich die Strecke gemeinsam mit Mario Höllstin an. Wir hatten uns vorgenommen die 100km und ca. 5420Hm gemeinsam zu absolvieren. Die ersten Kilometer liefen einfach nur wunderbar. Von Grainau aus ging es hinauf zur Eibseealm, danach zur Talstation Ehrwalder Zugspitzbahn weiter über die Pestkapelle zum Feldernjöchl. Mario und ich waren bis zu diesem Zeitpunkt gut unterwegs. Dann erreichten wir auch schon den "Höchsten Punkt des Rennens" - schnell ein Foto und weiter zum V4 Hämmermoosalm. An dieser Verpflegungsstelle hatten wir bereits ca. 42km hinter uns gebracht. Plötzlich ging es aber dann bei mir bergab... obwohl ein knackiger Anstieg zum Scharnitzjoch anstand. Mir wurde mal wieder schlecht von den Iso-Drinks - der Geruch allein hat mich schon zum würgen gebracht. An dieser Stelle endete dann leider auch der gemeinsame Weg mit Mario und ich musste jetzt da mal wieder alleine durch... Vielleicht war es aber auch besser so, da Mario momentan sowieso noch besser im Saft steht als ich. Noch nicht einmal die erste Hälfte des Rennens war herum und ich durchschritt schon mein erstes, tiefes Tal! Ich schleppte mich noch irgendwie zur nächsten Verpflegungsstelle am Hubertushof. Ich wusste, dass dort meine Frau und meine Tochter bereits sehnsüchtig auf mich warteten. Sogar meine Eltern waren dieses Mal dabei um mich mental zu unterstützen. Das Tat wirklich gut - auch wenn ich das zu diesem Zeitpunkt nicht so recht zeigen konnte. Ich nahm mir fast eine halbe Stunde Zeit um wieder etwas auf die Beine zu kommen. So gerne hätte ich etwas gegessen aber nichts sagte mir zu. Ich trank zumindest etwas Tee, Cola und Wasser. Zu diesem Zeitpunkt des Rennens hatte ich wirklich große Bedenken das Ziel überhaupt zu erreichen. Ich wusste ja auch noch was mir bevorstand. Nach der Rast am Hubertushof ging es weiter nach Mittenwald. Dies ist wohl das langweiligste Stück des ganzen Laufes - da dieser Teilabschnitt fast nur flach verläuft - aber wiederum gut um zu Kräften zu kommen. Leider wollte dieser Plan nicht so recht aufgehen. Ich merkte, dass mir die Energie fehlte und war nur noch am kotzen! Als ich dann so durch die Geisterklamm lief und dort an einem kleinen Kiosk vorbei huschte überkam mich plötzlich die Lust auf ein alkoholfreies Bier! Das Projekt scheiterte aber daran, dass ich keinerlei Zahlungsmittel dabei hatte. Und gefühlt saßen überall Leute und tranken genüsslich ihr kühles Bier. Ich wurde immer deprimierter... Doch an der letzten Gaststätte in Mittenwald, geschah das fast Unmögliche... Kurz bevor es wieder in die Wildnis ging, kam mir meine Familie mit dem Auto entgegen! Es dauerte keine zwei Minuten und ich hatte eine kühle Flasche Löwenbräu Alkoholfrei in der Hand. Das war der Lichtblick oder Bierblick um wieder Kraft zu tanken - körperlich wie geistig. Das Bier fand zügig den Weg in meinen Magen - blieb auch dort - und es ging weiter über den Ferchensee zum V8. Nur noch ca. 19Km die es aber in sich hatten - ca. 1100m Auf- und Abstieg. Es war bereits kurz vor 21 Uhr und unsere Nationalmannschaft sang bestimmt gerade die Nationalhymne. Nochmal kurz Kraft tanken - ein trockenes Oberteil anziehen, die Stirnlampe aus dem Rucksack holen und in Position bringen. Jetzt wollte ich nur noch nach Hause bzw. ins Ziel. Die ersten Km liefen erstaunlich gut... Trotz kleiner Unterbrechungen, da mein Magen noch immer rebellierte und ich leider ab und zu mal stehen bleiben musste, um mich kurz zu übergeben bzw. es zu versuchen (mein Magen war ja leer). Kurz vor der vorletzten Verpflegungsstation ging es nochmal knackig nach oben. Gefühlte 2000 Serpentinen schlängelten sich zu diesem Punkt. Endlich dort angelangt nahm ich mir nur kurz Zeit zum verschnaufen, ein kleiner Becher Wasser und den aktuelle Zwischenstand des Länderspiels abgefragt ging's schon wieder weiter. Nur noch 400m nach oben - die sich wieder wie Kaugummi ziehen sollten - und die Bergstation Alpspitzbahn war erreicht! Jetzt "nur" steile 9 km bergab! Die hatten es aber wirklich in sich und nicht nur weil es bereits stockdunkel war... Vor allem die letzten km nach V10 waren sehr anspruchsvoll. Diese schmierige und rutschige Passage legte mich sogar nochmal flach! Aber Glück gehabt - nichts passiert! Die letzten zwei - flachen - km lagen vor mir... Ich zündete nochmal den Turbo und lief diese in einem gefühlten Sprintmodus. Nach 17Std und 52Min erreichte ich das Ziel. Ich war überglücklich dieses Rennen geschafft zu haben und noch glücklicher, dass jemand im Ziel auf mich gewartet hat - vielen Dank an meine Frau die das alles mitmacht :-). Danke auch Allen die mir während des Laufes die Daumen gedrückt hatten - das Tat gut! Viele denken sich jetzt bestimmt wieder warum man sich so etwas antut... Sicherlich gibt es bei einem solchen Rennen einige Tiefpunkte die man durchschreiten muss aber die viele positiven Dinge wie z.B. die tollen landschaftlichen Eindrücke überwiegen einfach immer.
Zum Schluss noch einen kurzen Hinweis - für so einen Extremlauf ist eine gewissenhafte Vorbereitung das A und O. Leider waren einige Viele in diesem Jahr wohl nicht so gut trainiert - über 300 Shuttle-Fahrten sprechen für sich.
Hier die "Short Facts" zum Trailwochenende an der Zugspitze: Auf den 4 Angebotenen Strecken - 100km, 79km, 60km und 35km nahmen insgesamt 2013 Läufer aus 46 Nationen teil.

Nähere Infos und Ergebnisse zum Lauf unter: www.zugspitz-ultratrail.com

Hier noch einige Bilder - Quelle: privat und Homepage Veranstalter
ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014ZUT 2014
Aktualisiert ( Mittwoch, den 25. Juni 2014 um 20:24 Uhr )
 

30. Moret-Triathlon am 14.06.2014

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2km Schwimmen – 82km Rad fahren – 21km Laufen
Diese Distanzen galt es am Samstag bei der Jubiläumsausgabe des Moret-Triathlons in Münster zu absolvieren. Für den FC Hösbach war Susanne Waschulewski am Start. Sie benötigte bei ihrer ersten Mitteldistanz 5h 48min 28sek und erreichte den 3. Platz in ihrer Altersklasse.
Die Zeiten im Einzelnen:
Schwimmen        46min 24sek
Rad                       3h 05min 15sek
Laufen                  1h 50min 49sek
 

Keufelskopf Ultra am 07.06.2014

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Keufelskopf Marathon-Trail (45km - 1900Hm) und Short Trail (22km - 1000Hm)

(Reichweiler / Pfalz, 07.06.2014)

Oliver Karst und Bruno Rettinger liefen gemeinsam in 7:05 Stunden.
Dieser Lauf fand auf einer sehr schönen aber auch sehr schweren Strecke statt. Es gab keine Verpflegungsstationen, lediglich konnte einmal, ca. bei der Hälfte der Strecke Wasser nachgefasst werden und die kpl. Verpflegung musste im Rucksack mitgetragen werden. Die Strecke ging zu 60% über Singletrails, dazu kurze Kletterpassagen und Steilhänge. Der Anteil von asphaltierte Strecke liegt unter 2%. Der heiße Sommertag forderte den Körper zusätzlich, so dass die Wasservorräte bis zum Schluss rationiert und das Tempo angepasst werden musste.

Susanne Karst war auf dem Short Trail unterwegs. Die anspruchsvolle 22km Strecke absolvierte sie gekonnt in 3Stunden und 22 Minuten.

Das Haupt-Event bei dieser Veranstaltung war die Deutsche Meisterschaft im Ultratrail. Hierbei mussten die Läufer 85km und 3660HM zurücklegen. Einige Sportlerinnen und Sportler aus unserer Region konnten mit einem Titel nach Hause fahren.
Die Ausdauersportabteilung gratuliert Gerhard Roth (TV Haibach) und Mario Höllstin (LUT Aschaffenburg) zum Deutschen Meister Titel in ihren Altersklassen (M65 und M40). Manuela Schwind und Wilhelm Melcher (beide TV Haibach) wurden jeweils dritter in ihrer Altersklasse (W40 und M55).

Nähere Infos zu diesem Lauf unter http://www.sv-reichweiler.de/kut/
KUT2014
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Aktualisiert ( Montag, den 16. Juni 2014 um 09:32 Uhr )
 

Eichbildlauf Feldkahl am 14.06.14

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Nick Rückert gewann souverän den 1,5km Schülerlauf in 05:22 Minuten.
Herzlichen Glückwunsch zur starken Leistung!

Vielen Dank allen Läufern des FCH, die den Benefizlauf in Feldkahl mit ihrer Teilnahme unterstützt haben.
 


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