Starker Auftritt gegen den Meister der letzten beiden Jahre – 2:5 gegen den TV Würzburg-Kitzingen
Nach der knappen Niederlage im letzten Spiel wartete mit dem TV Würzburg-Kitzingen ein echter Brocken auf uns. Der Gegner, der in den vergangenen beiden Jahren die Meisterschaft in der Bezirksoberliga gewinnen konnte, zeigte von Beginn an, warum er zu den stärksten Mannschaften der Liga gehört.
Von der ersten Minute an wurden wir tief in die eigene Hälfte gedrängt. Dennoch hielten wir mit viel Kampfgeist und Laufbereitschaft dagegen und machten es den Gästen so schwer wie möglich. Zur Halbzeit stand es allerdings verdient 3:0 für den TV Würzburg-Kitzingen.
Nach der Pause präsentierten wir uns stabiler und konnten für mehr Entlastung sorgen. Durch zwei Konter und eine konsequentere Chancenverwertung gelang es uns sogar, auf 2:3 heranzukommen. Mit etwas mehr Glück und der nötigen Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor wäre durch eine weitere hundertprozentige Torchance sogar der Ausgleich zum 3:3 möglich gewesen.
Doch die Hoffnung auf eine Wende hielt nicht lange an. Die Gäste nutzten ihre Möglichkeiten und bauten die Führung durch zwei weitere Treffer wieder aus.
Am Ende mussten wir uns mit 2:5 geschlagen geben. Angesichts der bisherigen Saisonleistung unseres Gegners ist dieses Ergebnis jedoch durchaus einzuordnen: Bis zu diesem Spieltag hatte der TV Würzburg-Kitzingen lediglich ein Gegentor kassiert und bereits 29 Treffer erzielt. Vor diesem Hintergrund können wir mit unserer Leistung phasenweise zufrieden sein.
Fazit
Gegen eine starke Mannschaft mussten wir uns letztlich verdient geschlagen geben. Dennoch haben wir gezeigt, dass wir über weite Strecken mithalten und dem Gegner mit Einsatz, Laufbereitschaft und Leidenschaft Paroli bieten können.
Wenn wir diese Einstellung beibehalten, werden wir uns gegen andere Gegner mit den nötigen Punkten belohnen. Gleichzeitig sind solche Spiele wichtig für unsere neu formierte Mannschaft: Sie helfen uns, weiter zusammenzuwachsen und als Team enger zusammenzurücken.
Es spielten:
Nick Zahn, Emilian Albert, Diar Gubetini, Henrik Schaupert, Emil Schäffer, Daniel Büttner, Luca Bichtermann-Gomez, Ehsan Kuhistani, Wyatt Ballard, Max Biehl und Noah Däsch.